The Elder Scrolls V: Skyrim (Special Edtion) im Just-Nerds Test: Von Schreihälsen und Drachen

Himmelsrand, die nördlichste Provinz des Kaiserreichs. Rauhe Männer, rauhe Sitten und Drachen. Klingt nach der perfekten Spielwiese für Abenteurer. Ob sich die Anschaffung des Remakes lohnt oder nicht verraten wir euch im Test.

 

Knapp sechs Jahre ist her dass wir Himmelsrand unsicher machten. Wir haben der Diebesgilde zu altem Ruhm verholfen, uns an die Spitze der Dunklen Bruderschaft gemeuchelt, wurden an der Seite der Gefährten zum Werwolf, bezogen als Erzmagier der Magiergilde unser standesgemäßes Domizil und rotteten vermutlich den gesamten Bestand an Drachen aller Art aus. Kurzum, trotz vorhandener Kritikpunkte zog uns Bethesdas Open-World Rollenspiel in seine harsche, skandinavisch anmutende Welt und weckte den Entdecker in uns. Mitschuldig waren auch das recht offenen Klassen- und Skillsystem und die atmosphärische Landschaft. Die Hauptstory, dass können wir ja nun zugeben, haben wir bis heute nicht beendet trotz einer Spielzeit die weit im dreistelligen Stundenbereich liegt. Der Grund: es gab einfach interessanteres zu tun.

Skyrim, ein Paradies für Wintersportler [Quelle: Bethesda]
Skyrim, ein Paradies für Wintersportler [Quelle: Bethesda]

 

Blick zurück

Für alle die den fünften Teil der Elder Scrolls Reihe damals verpasst haben weil sie auf dem Mond oder im tiefsten Kongo waren, noch einmal ein kleiner Rückblick:

Wie bei den Spielen der Elder Scrolls Reihe üblich beginnt eure Reise als Gefangener. Zusammen mit dem Rebellenführer Ulfric Sturmmantel werdet ihr direkt zu eurer Hinrichtung gekarrt. Da dieses Spielerlebnis aber recht dürftig wäre kommt es natürlich nicht zum Letzten. Gerade vor eurer Enthauptung greift ein Drache dass Dorf an. Wir nutzen die Chance und nehmen die Beine in die Hand und lassen uns durch das als Flucht getarnte Tutorial leiten. Im Anschluss betreten wir das erste mal die offene Welt von Himmelsrand. Unser Fluchthelfer gibt uns noch grob eine Richtung vor – Flußwald – und lässt uns wie bestellt und nicht abgeholt am Wegesrand stehen. Fortan liegt es an euch was ihr tun oder lassen wollt. Ihr könnt der Hauptstory folgen, die euch enthüllt dass ihr der Drachengeborene seid: Die Seele eines Drachen in den Körper eines Menschen geboren und wie üblich das Ende Welt, eingeläutet durch die Rückkehr der Drachen, verhindern sollt. Wer keinen Bock auf Weltenrettung hat kann sich aber auch einer der Gilden anschließen deren Handlungsstränge euch auch jeweils einige Stunden beschäftigen werden. Alternativ könnt ihr auch den Samariter spielen und euch nur um die Nöte der Normalsterblichen kümmern und euch stundenlang mit Nebenaufgaben verdient machen. Immerhin lockt in jedem der Fürstentümer von Himmelsrand der Titel des Thane und damit verbunden ein persönlicher Leibwächter und die Chance ein hübsches Eigenheim zu erstehen. Standesgemäß kann natürlich auch geheiratet und adoptiert werden.  Da Bethesda dem Remake auch direkt die verfügbaren Addons spendierte, also quasi eine GotY-Edition liefert dürft ihr euch sogar ein kleine Eigenheim bauen statt auf die fertigen Leerwohnungen in den Fürstentümern zurück zu greifen, dazu aber später mehr.

Wer keine Lust auf Gildenquests, Weltenrettung oder Samariter hat kann auch einfach als Abenteurer durch Himmelsrand streifen und sich statt vom Questmarker einfach mal von der eigenen Nase leiten lassen.  So oder so, es gibt wieder Arbeit für hunderte Stunden – wenn man denn will.

Hoch zu Roß wird auch ausgeteilt. [Quelle: Bethesda]
Hoch zu Roß wird auch ausgeteilt. [Quelle: Bethesda]

 

Krieger, Magier, Waldläufer oder darf es ein bisschen mehr sein

Feste Klassen sucht ihr in Elder Scrolls 5 vergebens. Die erste Qual der Wahl habt ihr schon zu Beginn bei der Wahl eurer Rasse. Hier bietet es sich an schon ein grobes Bild von eurer Zukunft zu haben denn jede Rasse verfügt über unterschiedliche Rassenboni und eine Rassenfähigkeit die schon grob den Weg vorzeichnet bzw erleichtert. So starten die Hochelfen mit einem ordentlichen Manaboost ins Leben und bieten sich daher als eher magieaffine Klasse an während die stämmigen Nord einen Bonus auf Zweihandwaffen mitbringen. Alles aber, wie gesagt, nur eine Vorgabe. Ihr könnt euch auch einen Echsenmenschen (Argonier) in schwerer Rüstung basteln der Waffen beschwört und den Gegner mit Pfeilen spickt bevor er sich mit selbstgebrauten Tränken unsichtbar davonschleicht zu seiner Katzenmensch-Ehefrau (Khajit) und den adoptierten Menschenkindern – only in Skyrim.

Wer es also gewohnt ist duch Levelschläuche zu ziehen und von Cutscene zu Cutscene zu jagen wird sich in Skyrim schwer tun. Der rote Faden ist dünner als ein Drehbuch von Schwiegertochter gesucht.

 

Euer Schicksal steht sprichwörtlich in den Sternen [Quelle: Bethesda]
Euer Schicksal steht sprichwörtlich in den Sternen [Quelle: Bethesda]

Auch beim Skillsystem lässt Elder Scrolls euch jeher freie Hand. Hier werden keine Skills durch eure Klasse vorgegeben. Jede Fähigkeit die ihr nutzt verbessert sich und trägt zum Levelaufstieg bei. Habt ihr einen solchen erreicht könnt ihr eines eurer drei Atributte (Mana, Gesundheit, Ausdauer) pushen. Dazu gibt es einen Skillpunkt den ihr frei in einen der Skilltrees stecken könnt um neue aktive oder passive Fertigkeiten freizuschalten bzw. zu verstärken. Klingt erst einmal kompliziert, ist es aber nicht. Wenn ihr häufig Einhandwaffen nutzt und Zauber der Wiederherstellungskategorie dann werdet ihr auch in diesen Kategorien besser. Ganz wie im echten Leben. Weitere Neuerung am Rande: Habt ihr das Levelmaximum von 100 in einem Skilltree erreicht könnt ihr diesen „legendär“ werden lassen und fangt wieder bei Level 15 an. Natürlich ist es Ehrensache dass ihr neben kriegerischen Fähigkeiten auch den Handwerkskünsten frönen könnt. Waffen oder Rüstungen wollen geschmiedet, Tränke gemischt, Items verzaubert und Essen gekocht werden. Wer möchte kann also zum kompletten Selbstversorger werden was Ausrüstung und Zaubertränke angeht, oder sich eben bei den örtlichen Händlern eindecken denen man zuvor als Dieb die Kasse leer gemacht hat. Haben wir schon erwähnt dass ihr eine gute Portion eigene Fantasie mitbringen solltet um euch auf das Zweitleben in Himmelsrand einzulassen?

Highlight eures Arsenals sind aber die Drachenschreie, besonders mächtige Zauber die ihr in drei Stufen ausbaut. Diese uralte Drachenmagie besteht aus Worten der Macht die ihr an speziellen Orten erlernt und mit den Seelen getöteter Drachen aktiviert. Hier reicht die Bandbreite vom Feueratem über eine Art Kurzteleport bis hin zum Geräuschdummy um Gegner abzulenken. Später in der Hauptstory dürft ihr sogar Drachen rufen und besteig… ähhmm reiten.

Blick von der Terrasse unserer Sommervilla.[Quelle: Bethesda]
Blick von der Terrasse unserer Sommervilla.[Quelle: Bethesda]

Wir hatten vorhin etwas von einer GotY-Version erwähnt. Bethesda packt, wie bereits gesagt alle Addons mit ins Remaster. Ihr bekommt also neben Skyrim auch die DLCs Hearthfire, Dawnguard und Dragonborn. Aber der Reihe nach. Mit Hearthfire hält das Housing Einzug ins Spiel. Ihr könnt euch, den entsprechenden Thane-Titel vorausgesetzt, in einigen Fürstentümern nicht nur fertige „City-Lofts“ kaufen sondern auch ein eigenes Anwesen aufbauen. Wer nun mit Entsetzen an den frickeligen Siedlungsbaukasten von Fallout 4 denkt kann aufatmen. Ihr müsst lediglich die Rohstoffe beschaffen, die Einzelteile schmieden (unabhängig von eurer Schmiedestufe) und den Rest macht das Spiel. Wirklich individuelle Schreckensschlößer bleiben damit zwar Wunschtraum jedoch könnt ihr neben dem Haupthaus bis zu 3 Nebengebäude errichten bei denen ihr zwischen drei Optionen auswählen könnt. Insgesamt stehen euch also 9 Bauoptionen offen, mit entsprechender Innenausstattung. Zwar etwas oberflächlich aber wir lieben unser Haus „Seeblick“, genießen den Ausblick auf der Plattform des Verzauberungsturm. Chillen mit dem Huscarl auf der Veranda bei Sonnenuntergang bevor wir in den Keller steigen um in unserer voll ausgestatteten Schmiede neue Rüstungen und Waffen zu schmieden. Mit den Addons kamen übrigens auch neue Stile ins Schmiedehandwerk. Neben den Klassikern Eisen, Zwergenmetall, Orkisch, Daedra usw dürft ihr nun auch Nordstahl, Knochen (nein nicht Drachenknochen) oder Chitinrüstzeug bauen. Optisch war die gravierte Nordstahlrüstung unser Favorit, gefolgt von der schweren Falmerrüstung. Nichtbenutzte Rüstung könnt ihr in einer Waffenkammer auf Holzpuppen packen und so das perfekte Kriegerheim aufhübschen. Für einen Nachfolger wünschen wir uns hier aber mehr Freiheit bei der Einrichtung und deren Platzierung.

 

Die beiden anderen Addons, Dragonborn und Dawnguard sind Story-DLC.  Beide sind jedoch nahtlos in das Hauptspiel integriert. In Dragonborn reist ihr auf die geheimnisvolle Insel Solstheim und stellt euch einem mörderischen Kult in den Weg. Im DLC Dawnguard erlebt ihr, eure Werwolf-Verwandlung bei den Gefährten vorausgesetzt, eure ganz eigene Version von Underworld. Hier tretet ihr wahlweise einem Vampirclan oder Vampirjägern entgegen. Passend dazu wurden sowohl dem Vampirismus als auch der Lykanthropie eigene Skilltrees spendiert die euch in Bestienform noch mächtiger machen. Warum also nicht mal den Huscarl daheim lassen und als Werwolf oder Vampir eine Banditenhöhle säubern?

Die Addons sind sogar so integriert, dass ihr im Hauptspiel sporadische Vampirangriffe auf Dörfer miterleben könnt oder euch eine Gruppe Kultisten in der Wildnis überfällt.

Beschauliches Seestädtchen: Rifton [Quelle:Bethesda]
Beschauliches Seestädtchen: Rifton [Quelle:Bethesda]

 

Normal kann jeder

Kommen wir aber nun zum wichtigsten Punkt und dem eigentlichen Grund eines Remakes: optische/technische Aufhübschung.

Hier waren wir anfangs ein wenig enttäuscht (wir haben die XO-Version getestet). Skyrim ist nach wie vor alles andere als eine Schönheit. Sicher die Flora wurde aufgehübscht und stellenweise „verdichtet“. Dazu kommen optische Spielereien wie Nebeleffekte oder Godrays (die uns zb in Fallout 4 wirklich begeisterten).  Skyrim läuft stabil mit 60 fps, trotzdem stellten wir sporadische Ruckler fest die aber nicht reproduzierbar waren. Alles in allem wird durch die neuen Umwelteffekte keine Grafikreferenz aus Skyrim, der Stimmung und Atmosphäre sind die Aufhübschungen aber defintiv sehr zuträglich. Der eisige Bergwind fühlte sich noch schneidender an, der Nebel macht die Dungeons noch etwas gruseliger und wenn morgens die Sonne durch das herbstliche Waldstück schimmert und in der Ferne ein See die Oberfläche eines See in der Sonne glitzert haben wir uns erneut in die Welt von Himmelsrand verliebt – so ein klein wenig zumindest.

Definitiv das falsche Ende vom Drachen für euren Aufenthalt   [Quelle: Bethesda]
Definitiv das falsche Ende vom Drachen für euren Aufenthalt [Quelle: Bethesda]

Der zweite große Kaufanreiz ist der Modsupport. Endlich hält dieses Feature auch auf Konsolen Einzug, wenn auch mit Einschränkungen. So sind auf der Playstation 4 nur Mods mit spieleeigenen Assets erlaubt und bei beiden Plattformen der Speicherplatz für Mods begrenzt. Weiterer Wehmutstropfen für Bastler: Wer Mods aktiviert sperrt Erfolge und Trophies. Zwar lassen sich diese nach Deaktivierung der Mods wieder ganz normal freischalten, eine nachträgliche Freischaltung gibt es jedoch nicht…blöde Sache, wie wir finden. Gerade da viele Mods das Spiel an sich nicht beeinflussen sondern lediglich der Optik und Immersion dienen. Hier hätten wir uns gewünscht dass Bethesda die Mods selektiver bewertet anstatt pauschal alle Erfolge bei Nutzung zu sperren.Wer sich davon nicht abschrecken lässt findet im Anschluss an den Test noch ein paar unserer Lieblingsmods die wir euch wärmstens ans Herz legen.

Heimeliger Dungeon, leider bewohnt.[Quelle: Bethesda]
Heimeliger Dungeon, leider bewohnt.[Quelle: Bethesda]

Unsere Modempfehlungen:

  • Ars Metallica – verändert das Schmiedehandwerk und Crafting
  • Cloaks and Capes – weil Umhänge einfach immer cool sind
  • Wet and Cold – Immersionsverbesserung. Ihr werdet u.a. realistischer nass, Regen tropft von der Rüstung usw.
  • Alternate Start – Verändert den Start des Spiels
  • Rich Merchants of Skyrim – sagt alles, Händler haben mehr Geld
  • Open Cities – Schafft was Bethesda nicht kann, ihr könnt Städte nahtlos ohne Ladescreen betreten und verlassen
  • Skyrim Grafic Overhaul – Verbessert Texturen und die Optik
  • No Snow under the Roof – Volumetrische Schneedecke, Vorsicht verliert nichts, wiederfinden wird schwer.
  • Belt-fastened Quivers – Köcher werden nicht mehr auf dem Rücken sondenr am Gürtel befestigt. Cooler und realistischer.

FAZIT

Verdammt, wieder vier Stunden rum.

So oder so ähnlich ging es uns damals bei Skyrim und auch heute wieder. Klar, die Hauptstory ist kein Knaller, die Optik ist trotz Remaster weit entfernt von Grafikreferenz und die Nebenquests haben gegen einen Witcher 3 ungefähr soviel Chance wie ein Schneeball in der Friteuse (Liebe Kinder, nicht ausprobieren).  Trotzdem zieht uns Skyrim auch Jahre später erneut in seine kalte Welt. Wir erlebten in Himmelsrand nicht die Geschichte von XY sondern unsere eigene Legende (etwas Fantasie vorausgesetzt) und erschufen uns quasi unser zweites Ich in Himmelsrand. Für alle die sich Bethesdas Fantasy-RPG bislang entzogen haben ist das Remaster eine gute Investition da ihr nun das volle Paket incl. Mods bekommt. PCler werden müde lächeln da sie schon immer Modsupport hatten und dank diesem auch in (beinah) real-life 4k zocken, aber da braucht es gar nicht. Die Atmosphäre kommt trotz manch unscharfer Textur und Charaktermodellen/Movements denen man das Alter ansieht gut rüber und wenn dann der Entdeckerdrang erst einmal durchkommt sind ruck zuck die nächsten 500 Stunden versenkt und kein Ende in Sicht. Einen Faden Beigeschmack hinterlässt die Erfolgesperre und die nach wie vor vorhandenen Ladezeiten beim Betreten von Dörfern oder Häusern. Witzigerweise gibt es eine Mod die dass aushebelt, scheint als wäre Bethesda hier einfach nur zu faul gewesen eine echte „Open-World“ zu basteln.(SH)

 

Gesamtwertung: 8 / 10

Wertungen  
Grafik 8 / 10
Sound  9 / 10
Steuerung 8 / 10
Gameplay 8 / 10
Multiplayer 0 / 10
Singleplayer  7,5 / 10 

Award

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Weils so schön ist, noch ein Foto unseres Eigenheims mit Toplage[Quelle: Bethesda]
Weils so schön ist, noch ein Foto unseres Eigenheims mit Toplage[Quelle: Bethesda]


We Love...

  •  Der Atmo von Himmelsrand kann man sich kaum entziehen
  • Offenes Skillsystem, be what you do
  • Gilden, Story, Bürgerkrieg - genug zu tun gibt es
  • Drachen - immer gut.
  • Werwolf oder Vampir spielen - gerne doch

We don't Love...

  • Ladezeiten beim betreten von Städten, Häusern, Dungeons obwohl Modder zeigen dass es ohne geht
  • Optisch aufgehübscht aber trotzdem sieht man das Alter (ohne Mods)
  • Charakteranimationen nicht mehr up to date
  • Nebenquest meist simples Such & Bring



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Kommentare: 5
  • #1

    Absalom (Sonntag, 11 Dezember 2016 21:38)

    Schöner Test :)
    Die Modauswahl ist interessant.
    Bewundernswert das ein paar Modder in wenigen Wochen den Lademod schon für die Konsolen gebracht haben.

  • #2

    Sven@Just-Nerds (Sonntag, 11 Dezember 2016 21:51)

    Ka ich hab eher nach Mods geschaut die die Immersion und nicht das Gameplay verbessern bzw beeinflussen. Das mit den Ladescreens ist echt ein Armutszeugnis.

  • #3

    Shogun8487 (Dienstag, 13 Dezember 2016 11:43)

    Super Test. Kann ich so unterschreiben.

  • #4

    Der Boss vom Autoscooter (Sonntag, 18 Dezember 2016 14:18)

    Nachdem ich jetzt den Test gelesen habe, habe ich kurz mit dem Gedanken gespielt,
    dem Spiel nochmal eine Chance zu geben.

    Aber irgendwie hat es mich auch damals in keinster Weise so geflashed wie Oblivion.

  • #5

    Sven@Just-Nerds (Sonntag, 18 Dezember 2016 20:01)

    Oblivion hat mich irgendwie selbst nach 20h nicht gepackt. Irgendwann hab ich dann nen Questbreakerbug gehabt und damit flog es von der Liste. Skyrim hat mir aber schon landschaftlich besser gefallen mit diesem skandinavischen Setting