Island Flight Simulator im Just-Nerds Test: Die Spielspaß-Hölle liegt in der Karibik

Eigentlich ist der Job als Spieletester echt cool. Man kann regelmässig neue Games zocken und darf dann auch noch seine Meinung dazu herausposaunen. Es gibt aber auch diese Tage... da flattern Titel wie der Island Flight Simulator rein. 

Der Packungstext verspricht "12 exotische Inseln" und "abwechslungsreiche Missionen" in einem "endlosen Spielprinzip". Wir nehmen es mal vorweg: nichts davon ist auch nur im geringsten wahr.

Ihr habt im Verlauf des Spiels die Wahl zwischen drei verschiedenen, aufrüstbaren, Propellermaschinen. Diese fleigen sich allesamt gleich und sind von "Simulation" ungefähr so weit entfernt wie Top Gun vom realen Navy-Alltag. Um die neuen Flugzeuge und Upgrades zu finanzieren nehmt ihr legale oder illegale Aufträge an...wobei.. Aufträge ist gelogen. Ihr könnt immer nur einen Auftrag annehmen und müsst nach Abschluss jedesmal erst wieder zu einer Heimatbasis um einen neuen Auftrag zu erhalten.

Die "exotischen Inseln" erinnern eher an das Bikini-Atoll nach einem Atombombentest aber wenn euch die Augen bluten von low-res Texturen dann seid stark, spätestens nach fünf Minuten schmerzen auch euer Ohren wegen des miesen Flugzeugsounds und damit sind die blutenden Augen vergessen.

Ob wir etwas Positives an diesem "Spiel" finden konnten? Naja, das Cover-Artwork ist schön bunt. 

Gesamtwertung:  2

Wertungen  
Grafik 3
Sound  1
Steuerung 7
Gameplay 3
Multiplayer
Singleplayer 

Award




We Love...

  • Das Coverbild ist hübsch

We don't Love...

  • Quasi alles andere daran


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